Die Gemeinschaft

Die Gemeinschaft

Wenn unterschiedliche Lebenserfahrungen und Bedürfnisse zusammenkommen, ergeben sich große Herausforderungen an ein Gemeinschaftsprojekt.

Wir haben den Wunsch, dass wir voneinander lernen und respektvoll miteinander umgehen. Wir möchten, dass die Gemeinschaft sich bildet, bevor wir Tür an Tür leben.

Wir sind

  • GeNiAl, das zukünftige Wohnprojekt im Allerkamp
  • eine Gruppe von engagierten Menschen aus Isenbüttel und Umgebung
  • initiative und kommunikative Menschen, die zusammenarbeiten, um das Ziel zu erreichen

Wir planen …

  • eine Wohnanlage, in der wir selbstbestimmt und doch gemeinschaftlich leben können
  • unsere persönlichen Wohnwünsche einzubringen und gemeinschaftlich umzusetzen
  • ohne Investor zu bauen, um kostengünstig zu bleiben

Wir suchen …

  • Menschen jeden Alters, Familien, Paare und Singles, die unsere Ideen mit umsetzen wollen

Wir wünschen uns …

  • gegenseitige Unterstützung
  • gemeinschaftliche Aktivitäten in einem Mix aus Jung und Alt

Wir sind dabei ...

Elisabeth
Jens

Elisabeth und Jens

 

Die Idee für ein Wohnprojekt wurde geboren, als uns klar wurde, dass unser Haus nicht altengerecht und für uns zu groß ist. Unsere Tochter lebt aus Berufsgründen nicht in unserer Nähe; persönliche Hilfe von ihr ist daher nicht möglich.
Deshalb möchten wir in eine barrierearme Wohnung, in der wir möglichst lange selbstständig leben können, umziehen. Da wir eine sehr nette und hilfsbereite Nachbarschaft gewohnt sind, möchten wir dies auch weiterhin haben. Wir machten uns auf die Suche nach Gleichgesinnten mit dem Ziel, eine Wohngemeinschaft aus Jung und Alt ins Leben zu rufen.

Kerstin
Harald

Kerstin und Harald

 

Alt werden ist nichts für Feiglinge!“ aber es gibt ja bekanntlich keine andere Alternative, um ein hohes Lebensalter zu erreichen.
Auch wenn wir uns noch gar nicht alt fühlen, wissen und spüren wir, dass die Zeit schnell vergeht. Wir wollen uns rechtzeitig und gut auf diesen herausfordernden Lebensabschnitt vorbereiten, die Weichen stellen und Voraussetzungen schaffen für ein möglichst angenehmes Leben im Alter. Wir sind gespannt und freuen uns auf eine neue Lebensform in enger Gemeinschaft mit jung, nicht mehr so jung, noch nicht alt und alt und sind davon überzeugt, dass dieses Zusammenleben eine ganz besondere und bereichernde Lebensqualität und viel Spaß mit sich bringen wird.

Karin
Peter

Karin und Peter

 

Nach dem Auszug unserer Kinder ist unser Haus zu groß geworden. Auch der Garten wird im Alter kaum zu bewältigen sein. So reifte bei uns der Gedanke, in eine Eigentumswohnung zu ziehen.
Als im Rahmen von ZWAR die Idee vom „Gemeinsamen Wohnen“ in Isenbüttel aufkam, stand schnell fest, dass dies die ideale Lösung für uns ist: Das Zusammenleben in einem Mehrgenerationenhaus, wo das Miteinander aktiv gelebt wird und alle voneinander profitieren können.

Petra
Ralf

Petra und Ralf

 

Wir genießen seit 25 Jahren die Vorzüge Isenbüttels:
schöne ruhige Wohnlage, recht gute Verkehrsanbindung, nette Nachbarschaft, alle Erfordernisse des täglichen Bedarfs (Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Kindergärten und Schulen) fast fußläufig erreichbar.

Auf diese Vorzüge möchten wir auch in den nächsten Jahren nicht verzichten und deshalb planen wir unser Umfeld so zu verändern, dass auch im vorgerückten Alter Isenbüttel weiterhin unser Wohnsitz mit netten Nachbarn bleibt.

Unsere Kinder gehen inzwischen eigene Wege und unser Haus ist für uns als Paar zu groß. Wir stellen uns vor, in einer nach unseren Wünschen und auch schon auf spätere Bedürfnisse hin gestalteten Wohnung die nächsten Jahre zu verbringen.

Wir finden, dass es eine gute Idee ist, gemeinsam mit anderen zu leben, aufeinander zu achten und uns bei Bedarf zu unterstützen. Das aber alles auf freiwilliger Basis und mit einem Rückzugsraum, der es uns ermöglicht auch für uns zu sein, wenn wir es wünschen.

Britta
Rolf

Britta und Rolf

 

Wie wollen wir im fortgeschrittenen Alter leben und wohnen, das beschäftigt uns seit längerer Zeit. Die Kinder wohnen seit mehr als zehn Jahren nicht mehr bei uns, Haus und Garten sind zu groß.

Wie viel Raum benötigen wir eigentlich, zu Zweit? Stellen zwei Etagen plus Keller und Boden nicht irgendwann ein Problem dar? Wie lange ist der große Garten noch zu bewältigen?

Die wichtigsten Fragen für uns sind aber: Wie wollen wir im Alter selbstbestimmt und sicher leben und was passiert, wenn ein Partner stirbt?

Die alternative Wohnform GeNiAl gibt uns die Antworten:

  • Wir haben eine eigene barrierefreie Wohnung.
  • Wir leben in einer Gemeinschaft.
  • Wir sind in der Gemeinschaft engagiert.
  • Unser Leben ist selbstbestimmt.

Beim Umzug in eine Wohnung müssen wir uns von vielen Gewohnheiten und Dingen trennen, aber wir kommen in eine Gemeinschaft, wir leben mit Menschen zusammen, die ähnliche Vorstellungen haben wie wir, das zählt.

Wir freuen uns sehr darauf!

Birgit
Michael

Birgit und Michael

 

Wir haben uns schon seit längerer Zeit für alternative Wohnformen interessiert – in Zeiten, wo Familien oft nicht mehr in derselben Stadt leben, können alle davon profitieren, wenn sich Menschen aus ganz verschiedenen Altersgruppen zusammentun.

Jetzt, wo unsere Kinder langsam das Haus verlassen, ist es auch für uns Zeit für Veränderungen. Das bunte Leben in einer Gemeinschaft mit verschiedenen Altersstufen ist um einiges attraktiver als ein großes, ruhiges Haus. So sind wir zu GeNiAl gekommen und haben hier die Möglichkeit die Gemeinschaft und ein zukunftsweisendes Wohnprojekt mit zu gestalten.